Endreinigung nach der Wintersaison

Nach der Wintersaison bleibt auf den Flächen das ausgebrachte Streugut zurück. Während der kalten Monate sorgt es zuverlässig für Sicherheit, nach dem Winter ist jedoch eine gründliche Reinigung notwendig.

Wann erfolgt die im Vertrag enthaltene Streugutentfernung?

Die Streugutentfernung beginnt vertragsgemäß nach dem Ende der Saison am 15. April. Sofern die Wetterprognosen bereits zuvor milde Temperaturen ohne absehbares Risiko weiterer Winterdiensteinsätze erwarten lassen, kann der Start entsprechend vorgezogen werden.

Regulärer
Endreinigungszeitpunkt

Die Streugutentfernung beginnt vertragsgemäß nach dem Ende der Wintersaison am 15. April. Zu diesem Zeitpunkt ist das Risiko weiterer Wintereinbrüche in der Regel gering.
So kann die Endreinigung planmäßig durchgeführt werden, ohne dass Flächen im Anschluss erneut behandelt werden müssen.

Vorgezogener
Endreinigungszeitpunkt

Bei stabilen und milden Wetterbedingungen kann die Endreinigung auch vor dem 15. April beginnen. Voraussetzung ist, dass kein Risiko für weitere Wintereinbrüche besteht.
Ein früherer Start erfolgt daher nur, wenn die Wetterlage über mehrere Tage hinweg verlässlich eingeschätzt werden kann.

Regulärer
Endreinigungszeitpunkt

Die Streugutentfernung beginnt vertragsgemäß nach dem Ende der Wintersaison am 15. April. Zu diesem Zeitpunkt ist das Risiko weiterer Wintereinbrüche in der Regel gering.
So kann die Endreinigung planmäßig durchgeführt werden, ohne dass Flächen im Anschluss erneut behandelt werden müssen.

Vorgezogener
Endreinigungszeitpunkt

Bei stabilen, milden Wetterbedingungen kann die Endreinigung auch vor dem 15. April beginnen. Voraussetzung ist, dass kein Risiko für weitere Wintereinbrüche besteht.
Ein früherer Start erfolgt daher nur, wenn die Wetterlage über mehrere Tage hinweg verlässlich eingeschätzt werden kann.

Endreinigung mit witterungsbedingten Unterbrechungen

Nicht nur der Start, sondern auch der Ablauf der Endreinigung ist vom Wetter abhängig. Bei feuchter oder nasser Witterung kann sich die Reinigung verzögern, da sich das Streugut nur schlecht aufnehmen lässt. Eine saubere Durchführung ist unter diesen Bedingungen nicht möglich. In solchen Fällen werden die Arbeiten unterbrochen und fortgesetzt, sobald die Flächen wieder ausreichend trocken sind.

Art der Reinigung

Die Art der Reinigung richtet sich nach Größe, Beschaffenheit und Zugänglichkeit der jeweiligen Fläche. Kleine und mittelgroße Objekte werden je nach Situation manuell mit Besen, mit einer Einachser-Kehrmaschine oder mit Hilfe eines Laubgebläses gereinigt.
Bei größeren Flächen kommt ein Kehrmaschinen-Fahrzeug zum Einsatz. Die Auswahl der Technik erfolgt objektabhängig und mit dem Ziel, eine wirtschaftlich sinnvolle und technisch angemessene Reinigung durchzuführen.

Bitte beachten Sie das die Streugutmenge die gesamte Dauer der Endreinigung stark beeinflusst. Nach einem intensiven Winter, ist mit einer erhöhten Dauer zu rechnen. Erfahren Sie mehr über die Streugut Menge unter unserem Artikel: Streumittel im Vergleich

Leistungsumfang der Streugutentfernung

Im Rahmen der Streugutentfernung wird der Großteil des auf den vertraglich vereinbarten Flächen ausgebrachten Streuguts aufgenommen. Die Leistung bezieht sich ausschließlich auf die im Vertrag enthaltenen Räumflächen.

Nicht Bestandteil der regulären Endreinigung ist die Reinigung von Abläufen, Ablaufrinnen oder Gullis. Nach Abschluss der Arbeiten können vereinzelt Rückstände verbleiben, beispielsweise in Pflasterfugen, Randbereichen oder angrenzenden Beeten. Eine vollständige Entfernung aus allen baulichen Vertiefungen ist nicht vorgesehen.


Enthalten

Aufnahme des Streuguts auf den vertraglich
vereinbarten Räumflächen

Einsatz geeigneter Geräte je nach Objektgröße (Handreinigung, Einachser-Kehrmaschine, Kehrmaschinen-Fahrzeug)

Durchführung im Rahmen des vertraglich definierten Saisonendes

Einhaltung eines Sicherheitsabstands zu Fahrzeugen und Gebäuden


Nicht enthalten

Reinigung von Abläufen

Reinigung von Ablaufrinnen

Reinigung von Gullis

Entfernung von Streugut aus Fugen, Beeten oder sonstigen baulichen Vertiefungen

Reinigung von Flächen, die durch parkende
Fahrzeuge oder andere Hindernisse versperrt sind

Nachträgliche Reinigung nicht zugänglicher Bereiche

Umfangreiche Intensiv- oder Sonderreinigungen
über die Standardleistung hinaus


Enthalten

Aufnahme des Streuguts auf den vertraglich
vereinbarten Räumflächen

Einsatz geeigneter Geräte je nach Objektgröße (Handreinigung, Einachser-Kehrmaschine, Kehrmaschinen-Fahrzeug)

Durchführung im Rahmen des vertraglich definierten Saisonendes

Einhaltung eines Sicherheitsabstands zu Fahrzeugen und Gebäuden


Nicht enthalten

Reinigung von Abläufen

Reinigung von Ablaufrinnen

Reinigung von Gullis

Entfernung von Streugut aus Fugen, Beeten oder sonstigen baulichen Vertiefungen

Reinigung von Flächen, die durch parkende
Fahrzeuge oder andere Hindernisse versperrt sind

Nachträgliche Reinigung nicht zugänglicher Bereiche

Umfangreiche Intensiv- oder Sonderreinigungen
über die Standardleistung hinaus

Zusatzleistung: Zwischenreinigung

Wenn Sie eine Reinigung bereits vor dem offiziellen Saisonende wünschen oder eine umfangreichere Flächenreinigung (beispielsweise die Säuberung von Ablaufrinnen, Abläufen oder Gullis) beauftragen möchten, erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Schreiben Sie uns gerne einfach eine Mail.

Nachhaltigkeit & Wiederverwendung

Kann das Streugut wiederverwendet werden?
Wir werden regelmäßig gefragt, ob das im Rahmen der Endreinigung aufgenommene Streugut wiederverwendet werden kann. Grundsätzlich ist eine Wiederverwendung technisch möglich, setzt jedoch eine fachgerechte Aufbereitung voraus. Nach der Wintersaison ist das Material in der Regel mit Schmutz, Laub, Feinteilen, Fremdstoffen sowie teilweise auch mit Abfällen vermischt. Für eine erneute Nutzung sind daher aufwendige Prozesse wie Sortierung, Reinigung, Siebung und gegebenenfalls Trocknung erforderlich.

Diese Aufbereitung wird von spezialisierten Fachbetrieben durchgeführt, die ganzjährig große Mengen vergleichbarer Materialien verarbeiten und dadurch die notwendigen Prozesse wirtschaftlich betreiben können. Das aufbereitete Material wird anschließend für verschiedene Zwecke wiederverwendet. Für uns als Winterdienstbetrieb ist eine eigene Aufbereitung derzeit nicht wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar. Die bei uns anfallenden Mengen reichen nicht aus, um die erforderlichen Investitionen in Technik, Logistik und Qualitätssicherung wirtschaftlich zu betreiben. Daher führen wir das aufgenommene Streugut entsprechenden Fachbetrieben zu, die eine professionelle Aufbereitung und Weiterverwertung sicherstellen. Unabhängig davon beobachten wir die Entwicklungen im Bereich Recycling und Materialaufbereitung kontinuierlich. Sollten sich künftig wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Lösungen ergeben, prüfen wir eine eigene Umsetzung.

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